Malerei & Skulptur im Dialog im Museum Altomünster


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Malerei und Skulptur im Dialog: Kunst, die Grenzen überwindet
Das Museum Altomünster präsentiert vom 27. September 2026 bis zum 17. Januar 2027 die Ausstellung Malerei & Skulptur im Dialog mit Werken des polnischen Bildhauers Remigiusz Dulko aus Oświęcim/Auschwitz und des Aichacher Malers und Schriftstellers Fabian Oppolzer. Die Ausstellung führt zwei künstlerische Positionen aus unterschiedlichen kulturellen Räumen zusammen und macht sichtbar, wie ein Kunsterlebnis Begegnung, Austausch und neue Perspektiven ermöglicht.
Wenn Bronze auf Malerei trifft
Im Zentrum stehen einzigartige Bronzeskulpturen von Remigiusz Dulko, deren plastische Präsenz zur konzentrierten Werkbetrachtung einlädt. Die Oberfläche, das Gewicht und die körperhafte Raumwirkung der Skulpturen treten in einen spannungsvollen Dialog mit den ausgewählten Bildern von Fabian Oppolzer. Malerei und Skulptur begegnen sich dabei nicht als Gegensätze, sondern als verwandte Formen visueller Sprache.
Kunsthistorischer Dialog zwischen zwei Regionen
Die Ausstellung verbindet den Bildhauer aus Oświęcim/Auschwitz mit dem in Aichach tätigen Maler und Schriftsteller. Beide Künstler stammen aus unterschiedlichen Kulturbereichen, sind durch die Landkreispartnerschaft zwischen Dachau und Oświęcim/Auschwitz jedoch historisch miteinander verbunden. Die Kuratierung macht diesen Zusammenhang als kulturelle Erfahrung lesbar: Kunst eröffnet einen Raum, in dem Geschichte, Erinnerung und Gegenwart miteinander ins Gespräch treten.
Ästhetische Erfahrung im Museum Altomünster
Die Ausstellungsatmosphäre lebt vom Wechselspiel zwischen Farbe, Form, Material und Raum. Oppolzers Malerei setzt visuelle Akzente, während Dulko mit der skulpturalen Sprache der Bronze eine sinnlich erfahrbare Gegenwart schafft. In der Werkbetrachtung entstehen Fragen nach Körper, Erinnerung, Herkunft und Verständigung. Damit verbindet die Ausstellung ästhetische Erfahrung mit kultureller Bildung.
Vernissage und Besuch
Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 27. September 2026, um 15 Uhr im Museum Altomünster. Zu sehen ist die Präsentation bis zum 17. Januar 2027. Das Museum ist donnerstags bis samstags von 13 bis 16 Uhr sowie sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet; an Feiertagen gelten Öffnungszeiten von 13 bis 16 Uhr. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro pro Person, Kinder bis 14 Jahre besuchen die Ausstellung kostenfrei. Für Gruppen ab zehn Personen gilt ein Eintritt von 2 Euro pro Person.
Kunst als Brücke zwischen Menschen
Die Ausstellung versteht Kunst als verbindende Kraft über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg. Sie setzt den Dialog der Städte und Landkreise in den Werken zweier Künstler fort und lädt dazu ein, den historischen Beziehungen zwischen Dachau und Oświęcim/Auschwitz eine persönliche, sinnliche Dimension zu geben.
Fazit: Ein Kunsterlebnis zwischen Erinnerung und Gegenwart
Besucherinnen und Besucher erwartet eine eindrucksvolle Begegnung von Malerei und Skulptur, von Farbe und Bronze, von individueller Ausdruckskraft und europäischer Erinnerungskultur. Wer Kunst als offenen Dialog erleben und die ästhetische Wirkung verschiedener Medien unmittelbar erfahren möchte, sollte diese Ausstellung im Museum Altomünster unbedingt live besuchen.
Offizielle Kanäle von Remigiusz Dulko und Fabian Oppolzer:
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