Malerei & Skulptur im Dialog im Museum Altomünster: Kunst verbinden erleben


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Malerei & Skulptur im Dialog: Ein Kunsterlebnis im Museum Altomünster
Im Museum Altomünster trifft am 16. Januar 2027 die bildnerische Sprache der Malerei auf die räumliche Präsenz der Skulptur. Die Ausstellung Malerei & Skulptur im Dialog – Kunst verbindet führt zwei künstlerische Positionen zusammen, die in Farbe, Form und Material ein unmittelbares Gespräch eröffnen.
Wenn Fläche und Körper einander begegnen
Die Schau setzt auf jene produktive Spannung, die entsteht, wenn eine gemalte Oberfläche nicht für sich allein steht, sondern mit plastischer Form, Volumen und Schattenwirkung in Beziehung tritt. Genau darin liegt der Reiz dieser Ausstellung: Sie macht sichtbar, wie sich künstlerische Handschriften nicht nur ergänzen, sondern gegenseitig schärfen.
Remigiusz Dulko: Skulptur als verdichteter Raum
Remigiusz Dulko, 1955 in Lidzbark Warmiński geboren, studierte an der Akademie der Bildenden Künste Krakau Bildhauerei und arbeitet seit Beginn seiner Laufbahn vor allem in Bronze. Seine Werke reichen von monumentalen Plastiken und Reliefs bis zu Medaillen und Gebrauchsskulpturen. Für seine Arbeit erhielt er unter anderem das Grand Prix Praca Roku für die Skulptur Pocałunek. Seine Formensprache verbindet körperliche Präsenz mit einer klaren, oft sinnlichen Materialästhetik.
Fabian Oppolzer: Malerei zwischen Literatur und Bild
Fabian Oppolzer, 1984 in Stuttgart geboren, studierte Geschichte, Theologie und Komparatistik in Wien. Seit 2012 arbeitet er als freier Schriftsteller, seit 2017 auch als bildnerischer Künstler. Seine Laufbahn umfasst Ausstellungen zu Grafik und Malerei, etwa in Wien, Regensburg, Aichach und Allershausen. Für seine Arbeit wurde er unter anderem mit dem Publikumspreis des Aichacher Kunstpreises ausgezeichnet. Seine Malerei denkt das Bild häufig narrativ, sprachsensibel und geistig offen.
Das Museum als Ort des Dialogs
Das Museum Altomünster versteht sich nicht nur als Haus für die Geschichte des Birgittenordens, sondern auch als lebendiger Ort der Sonderausstellung und kulturellen Bildung. Gerade in diesem Rahmen gewinnt die Gegenüberstellung von Malerei und Skulptur eine besondere Kraft. Die Ausstellungsatmosphäre verbindet kontemplative Ruhe mit der Energie zeitgenössischer Kunstbetrachtung.
Ein Besuch mit kultureller Tiefe
Besucherinnen und Besucher erleben hier ein Kunsterlebnis, das über reine Werkbetrachtung hinausgeht. Die Ausstellung lädt dazu ein, Material, Geste und Bildraum aufmerksam zu lesen und die ästhetische Erfahrung im Wechsel zwischen Nähe und Distanz zu vertiefen. Wer Kunst als offene Form des Denkens und Wahrnehmens schätzt, findet hier einen anregenden, atmosphärisch dichten Ort.
Fazit: Diese Ausstellung verbindet zwei künstlerische Welten zu einem intensiven Gespräch über Form, Ausdruck und Wahrnehmung. Ein Besuch im Museum Altomünster verspricht nicht nur kunsthistorische Anregung, sondern auch eine stille, nachhaltige Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. Unbedingt live erleben.
Offizielle Kanäle von Museum Altomünster:
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- Website: https://www.museum-altomuenster.de/









