Malerei & Skulptur im Dialog im Museum Altomünster: Kunst verbindet in Altomünster


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Wenn Farbe und Form einander begegnen: Malerei & Skulptur im Dialog in Altomünster
Das Museum Altomünster lädt zu einer Ausstellung ein, die das Verhältnis von Bild und Raum, von Fläche und Volumen, von Geste und Material neu erlebbar macht. Unter dem Titel Malerei & Skulptur im Dialog – Kunst verbindet treffen Werke von Remigiusz Dulko und Fabian Oppolzer aufeinander und eröffnen ein Kunsterlebnis, das Gegenwartskunst, Werkbetrachtung und kulturelle Bildung miteinander verbindet.
Ein Raum für ästhetische Erfahrung
Die Ausstellung setzt auf Spannung und Resonanz: Malerei entfaltet ihre Farbigkeit, während Skulptur mit Körperlichkeit, Masse und Präsenz antwortet. Im Zusammenspiel entsteht eine Ausstellungsatmosphäre, in der sich das Auge zwischen Linie, Oberfläche und plastischer Form bewegt. Wer Kunst nicht nur sehen, sondern im Raum denken will, findet hier einen dichten Dialog zwischen zwei künstlerischen Positionen.
Remigiusz Dulko: Skulptur als physische Präsenz
Remigiusz Dulko gilt als Bildhauer mit ausgeprägter Material- und Raumkompetenz. Er wurde 1955 in Lidzbark Warmiński geboren, schloss 1979 die Akademie der Schönen Künste in Krakau mit Auszeichnung ab und arbeitet seit Beginn seiner Laufbahn vor allem in Bronze. Seine Arbeiten umfassen monumentale Skulpturen, Porträtplastiken, Medaillen und Gebrauchsobjekte. In der Ausstellung wird diese skulpturale Handschrift als kraftvolle Setzung im Raum erfahrbar.
Fabian Oppolzer: Malerei zwischen Literatur und Bild
Fabian Oppolzer, geboren 1984 in Stuttgart, studierte Geschichte, Theologie und Komparatistik in Wien. Seit 2012 arbeitet er als freier Schriftsteller, seit 2017 auch als bildnerischer Künstler. Seine Biografie zeigt eine seltene Verbindung von Sprache und visueller Kunst. Genau darin liegt die besondere Qualität seiner Malerei: Sie öffnet Assoziationsräume, in denen Erzählung, Komposition und bildnerische Verdichtung ineinandergreifen.
Das Museum Altomünster als Ort kultureller Bildung
Das Museum Altomünster versteht sich nicht nur als Haus der Geschichte, sondern auch als Forum für wechselnde Sonderausstellungen, Vorträge, Lesungen und Kammerkonzerte. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Klosterkirche gelegen, verbindet es historische Tiefe mit zeitgenössischer Kuratierung. Die Dauerausstellung zur Geschichte des Birgittenordens und der hl. Birgitta von Schweden bildet einen starken Kontext für aktuelle Kunstbegegnungen.
Besuch, Öffnungszeiten und Orientierung
Die Ausstellung findet im Museum Altomünster in der St. Birgittenhof 6 in 85250 Altomünster statt. Das Museum ist donnerstags bis samstags von 13 bis 16 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Für erwachsene Besucher beträgt der Eintritt 2,50 Euro, Kinder bis 14 Jahre besuchen das Museum kostenfrei. Damit bleibt der Kunstbesuch auch für Familien und Gruppen attraktiv.
Fazit: Ein Ausstellungstermin für Kunstfreunde mit Sinn für Dialog
Diese Ausstellung verspricht keine laute Inszenierung, sondern eine sorgfältig komponierte Begegnung von Malerei und Skulptur. Wer Bildhauerei, Malerei und kuratorische Klarheit schätzt, erlebt in Altomünster eine Ausstellung mit Konzentration, Tiefe und poetischer Spannung. Ein Besuch lohnt sich unbedingt – für einen wachen Blick, neue Perspektiven und eine echte ästhetische Erfahrung.
Offizielle Kanäle von Remigiusz Dulko und Fabian Oppolzer:
- Instagram: kein offizielles Profil gefunden
- Facebook: kein offizielles Profil gefunden
- YouTube: kein offizielles Profil gefunden
- Website: https://www.fabianoppolzer.com/









