Malerei & Skulptur im Dialog im Museum Altomünster: Kunst erleben in Altomünster


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Malerei & Skulptur im Dialog: Ein Kunsterlebnis voller Präsenz und Ruhe
Im Museum Altomünster begegnen sich ab dem 27. September 2026 zwei künstlerische Positionen in einer Ausstellung, die auf Verdichtung statt Überfülle setzt. Malerei & Skulptur im Dialog – Kunst verbindet führt vor, wie sich Farbe, Material, Fläche und Raum gegenseitig befragen und bereichern. Das Ergebnis ist eine Ausstellung, die nicht nur betrachtet, sondern körperlich erfahren wird.
Ein Dialog zwischen Bild und Körper
Die Schau stellt die Beziehung der Medien ins Zentrum: Malerei entfaltet Rhythmus, Licht und innere Bewegung, während Skulptur mit Volumen, Oberfläche und räumlicher Präsenz antwortet. Gerade diese Gegenüberstellung schafft eine besondere Ausstellungsatmosphäre, in der Werkbetrachtung zu einer ästhetischen Erfahrung wird. Das Museum rahmt diesen Dialog mit seiner stillen, historisch geprägten Umgebung wirkungsvoll ein.
Remigiusz Dulko: Plastische Form als konzentrierte Sprache
Remigiusz Dulko steht für eine Skulptur, die Material ernst nimmt. Masse, Kontur und Geste treten bei ihm nicht als bloßes Gestaltungsprinzip auf, sondern als Träger von Spannung und Präsenz. Im Raum entfalten seine Arbeiten eine unmittelbare Wirkung, die den Blick sammelt und den Körper des Betrachters mit einbezieht. So gewinnt die plastische Form jene Eindringlichkeit, die große Skulptur auszeichnet.
Fabian Oppolzer: Malerei zwischen Denken und Bild
Fabian Oppolzer verbindet bildnerische Praxis mit literarischer und geisteswissenschaftlicher Reflexion. Laut seiner Vita wurde er 1984 in Stuttgart geboren, studierte in Wien Geschichte, Theologie und Komparatistik und arbeitet seit 2017 als bildender Künstler. Seine Malerei öffnet Bedeutungsräume, in denen Komposition, Linie und Farbe nicht nur sichtbar machen, sondern auch erzählen und verdichten.
Ein Haus mit kultureller Tiefe
Das Museum Altomünster liegt in unmittelbarer Nähe zur Klosterkirche und ist selbst ein Ort historischer Erinnerung. Seine Dauerausstellung widmet sich der Geschichte des Birgittenordens und Birgitta von Schweden. Dadurch entsteht ein spannungsreicher Kontext: Zeitgenössische Kunst trifft auf kulturgeschichtliche Tiefenschichten, und der Museumsbesuch wird zu einer Form kultureller Bildung mit besonderer Atmosphäre.
Besuch, Eintritt und museale Vermittlung
Die Ausstellung ist vom 27. September 2026 bis 17. Januar 2027 zu sehen. Das Museum öffnet regulär donnerstags bis samstags von 13 bis 16 Uhr sowie sonntags von 13 bis 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro pro Person, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Gruppen ab 10 Personen zahlen 2,00 Euro pro Person. Führungen werden für 15 Euro angeboten. Wer Kunst als Dialog, Raumgefühl und sinnliche Erfahrung sucht, findet hier einen lohnenden Ausstellungsbesuch mit kultureller Strahlkraft.
Fazit: Malerei & Skulptur im Dialog verspricht einen ruhigen, konzentrierten und zugleich inspirierenden Museumsbesuch. Diese Ausstellung zeigt, wie lebendig Kunst wird, wenn Medien einander nicht übertönen, sondern auf Augenhöhe begegnen. Ein Termin für alle, die Kunst nicht nur sehen, sondern wirklich erleben wollen.
Offizielle Kanäle von Museum Altomünster:
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- Website: https://www.museum-altomuenster.de/









