Dachverband Berliner Kinder- und Schülerläden (DaKS) e.V.
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Berlin-Schöneberg

Crellestraße 19/20, 10827 Berlin, Germany

DaKS – Dachverband Berliner Kinder-& Schülerläden | Berlin & Info

Der Dachverband Berliner Kinder- und Schülerläden (DaKS) e.V. ist die zentrale Anlaufstelle für kleine, selbstverwaltete Bildungseinrichtungen in Berlin. Seit 1986 unterstützt der Verband Kinderläden, Kitas, Horte und freie Alternativschulen mit praxisnaher Fachberatung, einem breit aufgestellten Fortbildungsprogramm, einem Abrechnungsservice für Lohn und Finanzen sowie einer engagierten Mitgliedervertretung. In der Geschäftsstelle in der Crellestraße 19/20 in Berlin-Schöneberg laufen Beratung, Service und Interessenvertretung zusammen. Der DaKS bündelt die Anliegen eines großen Netzwerks mit mehr als 1.000 Einrichtungen, die von über 700 Trägern verantwortet werden, und repräsentiert damit rund 35.000 Betreuungsplätze in Berlin. Wer nach verlässlichen Informationen, konkreten Ansprechpartnern und Unterstützung für den Alltag in der Kindertagesbetreuung und im Hort sucht, findet hier Orientierung und Hilfe aus einer Hand: von der Klärung rechtlicher Grundlagen über Finanzierungsfragen bis hin zur Qualitätsentwicklung. Die kurzen Wege im Kiez, klare Telefonzeiten und dedizierte Kontaktstellen machen den Verband gut erreichbar – für Vorstände, pädagogische Teams und Eltern gleichermaßen.

Was ist der DaKS? Aufgaben, Mitglieder und Besonderheiten in Berlin

Der DaKS versteht sich als die Stimme kleiner, von Eltern und Pädagoginnen selbstverwalteter Bildungseinrichtungen in Berlin. Die Idee entstand Mitte der 1980er-Jahre, als sich zunächst 16 Kinderläden zusammenschlossen, um ihre Anliegen gegenüber Politik und Verwaltung wirksamer vertreten zu können. Aus dieser Initiative entwickelte sich ein Verband, der bis heute stetig gewachsen ist. Inzwischen gehören dem DaKS über 700 Träger an, unter deren Dach mehr als 1.000 Kitas, Kinderläden, Horte und freie Alternativschulen arbeiten. Zusammengenommen stehen so etwa 35.000 Plätze zur Verfügung – ein eindrucksvoller Beleg dafür, welchen Beitrag die Mitglieder zur Berliner Bildungslandschaft leisten. Der Verband bündelt Informationen und bereitet sie für die Praxis auf: Ob es um Personalschlüssel, Finanzierung, Datenschutz, Qualität oder um die Zusammenarbeit mit Eltern geht – die thematischen Schwerpunkte spiegeln die realen Fragestellungen in Einrichtungen wider. Dazu kommen Serviceangebote wie Vorlagen und Muster für den Kita-Alltag, regelmäßige Hinweise zu rechtlichen Änderungen sowie spezielle Beratungsleistungen für zentrale Themen wie Kinderschutz, Integration, Organisation und Struktur. Eine Besonderheit ist die konsequente Ausrichtung auf Selbstverwaltung: Viele Vorstände arbeiten ehrenamtlich, tragen Verantwortung für Personal und Budget und brauchen dafür handfeste Unterstützung. Genau hier setzt der DaKS an, indem er Informationen kanalisiert, Entscheidungshilfen bietet und bei Konflikten moderiert. Die Struktur ist transparent: Es gibt eine Mitgliedervertretung, Fachberatungsteams, einen Abrechnungsservice sowie den Bereich Sprach-Kitas. Alle Bereiche arbeiten selbstverwaltet und werden von einem ehrenamtlichen Vorstand begleitet. Der Verband finanziert sich über Mitgliedsbeiträge sowie Entgelte für Beratungs- und Buchführungsverträge; Fortbildungen und der Verkauf praxisnaher Publikationen tragen in kleinerem Umfang zur Finanzierung bei. Als Netzwerkpartner ist der DaKS unter anderem in bundesweiten Zusammenschlüssen aktiv, was den fachpolitischen Austausch stärkt. Die Bündelung von Praxiswissen, die Nähe zum Kiez und die aufbereitete Weitergabe aktueller Informationen sorgen dafür, dass Mitglieder schnell Antworten erhalten, die im Alltag tragen. Damit wird der DaKS zu einem stabilen Begleiter: verlässlich, praxisorientiert und klar erreichbar, wenn es darauf ankommt.

Adresse, Kontakt und Anfahrt zur Geschäftsstelle in der Crellestraße

Die zentrale Anlaufstelle des DaKS befindet sich in der Crellestraße 19/20, 10827 Berlin, im Schöneberger Crellekiez. Wer telefonisch Kontakt sucht, erreicht die Mitgliedervertretung und die allgemeine Fachberatung über die 030 7009 425-10, den Abrechnungsservice für Lohn und Finanzen über die -20. Um die Erreichbarkeit zu erleichtern, sind die Telefonzeiten klar festgelegt: dienstags und mittwochs von 10 bis 15 Uhr, donnerstags von 15 bis 18 Uhr und freitags von 10 bis 14 Uhr. Zusätzlich gibt es eine Rechtsberatung für Mitglieder am Montagnachmittag, die über eine eigene Nummer erreichbar ist. Zum Verband gehört außerdem der Bereich Sprach-Kitas, der organisatorisch am Standort Langenscheidtstraße 9, 10827 Berlin, angebunden ist; die Sprechzeiten dort werden nach Vereinbarung koordiniert. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr anreist, wählt am besten die S-Bahn-Linie S1 bis Julius-Leber-Brücke oder die U7 bis Kleistpark. Beide Stationen liegen fußläufig zur Crellestraße; mehrere Buslinien bedienen die nähere Umgebung und verbinden den Kiez mit der nördlichen und südlichen Innenstadt. Für Besucherinnen mit dem Auto empfiehlt sich die Anreise über die Hauptstraße; Parken ist im Quartier je nach Tageszeit möglich, allerdings sind freie Stellplätze besonders werktags begrenzt. Ein kurzer Fußweg durch die gewachsenen Nebenstraßen des Crellekiezes führt zur Hausnummer 19/20, wo in der Regel auch eine Anfahrtsskizze zur Orientierung bereitsteht. Wer Unterlagen persönlich abgeben möchte, klärt dies am besten vorab telefonisch innerhalb der Telefonzeiten. Die klaren Kontaktwege machen den Einstieg einfach: E-Mails an die allgemeine Adresse des DaKS oder direkt an die Fachberatung werden in der Regel zeitnah beantwortet, komplexere Anliegen können nach Absprache in Terminen vor Ort oder online besprochen werden. So bleibt die Geschäftsstelle nah an den Bedarfen der Einrichtungen – erreichbar, zugewandt und mit einem Blick für praktische Lösungen.

Mitglied werden im DaKS e.V.: Vorteile, Voraussetzungen und Ablauf

Mitglied im DaKS können Träger von Kinder- und Schülerläden, Horten und freien Alternativschulen in Berlin werden. Der Verband richtet sich an kleine, selbstverwaltete Einrichtungen, in denen Eltern und pädagogische Teams gemeinsam Verantwortung tragen und Entscheidungen treffen. Die Aufnahme in das Netzwerk eröffnet Zugang zu erprobten Materialien, tagesaktuellen Informationen und einem vertraulichen Beratungsumfeld. Konkrete Vorteile sind: fachpolitische Vertretung gegenüber Verwaltung und Politik, regelmäßige Informationen zu Finanzierung, Personal und Organisation, ein umfassendes Fortbildungsangebot mit ermäßigten Konditionen für Einrichtungen mit Beratungsvertrag, praxisnahe Vorlagen und Merkblätter sowie die Nutzung des Marktplatzes mit Stellenmarkt, freien Plätzen, Neugründungsbörse und weiteren Austauschformaten. Der Aufnahmeprozess ist überschaubar: Interessierte Träger melden sich online oder telefonisch, erhalten Informationen zu Mitgliedsbeitrag und Ansprechpartnern und werden beim Start in die Verbandsangebote begleitet. Wichtig ist die klare Abgrenzung zwischen Mitgliedschaft und zusätzlichen Verträgen: Die Mitgliedschaft sichert die Interessenvertretung und den Informationszugang; für die kontinuierliche Fachberatung schließen Einrichtungen zusätzlich einen Beratungsvertrag zu transparenten Konditionen ab. Der DaKS finanziert sich im Wesentlichen über die Beiträge der Mitglieder sowie die Entgelte aus Beratungs- und Buchführungsverträgen, sodass Leistungen unabhängig von einzelnen Großzuwendungen erbracht werden können. In der Praxis bedeutet Mitglied werden vor allem, nicht mehr alleine vor komplexen Fragen zu stehen: Ob Tariffragen, Personalgewinnung, Budgetplanung, Datenschutz, interne und externe Evaluation, Kooperation mit dem Jugendamt oder Konfliktmoderation – die Verbandsbereiche holen die Einrichtungen dort ab, wo ihre akuten Themen liegen. Neu gegründete Läden und Schulen profitieren besonders vom Wissenstransfer zu Trägerstruktur, Satzung, Gremienarbeit, Finanzierung und zur Ausgestaltung pädagogischer Konzepte. Erfahrene Träger nutzen den Verband, um Prozesse zu aktualisieren, rechtliche Änderungen zu prüfen und die Qualität der Arbeit im Team auf dem Stand zu halten. So wird die Mitgliedschaft zu einer Investition in Stabilität und Qualität – mit messbarem Nutzen im Alltag.

Fortbildungen und Beratung für Kinderläden, Horte und freie Schulen

Fortbildungen sind ein Kernbestandteil der Arbeit des DaKS. Sie ergänzen die Fachberatung, ermöglichen kollegialen Austausch und geben Teams sowie Vorständen aktuelle Impulse für die Praxis. Das Angebot richtet sich an Mitglieder, wobei Einrichtungen mit Beratungsvertrag von ermäßigten Teilnahmebeiträgen profitieren. Die Formate sind klar gegliedert: Ein- bis dreitägige Seminare für Erzieherinnen und Erzieher vertiefen praktische Themen vom Umgang mit herausfordernden Situationen bis zur Umsetzung des Bildungsprogramms. Pädagogische Themenabende dauern etwa drei Stunden und verbinden fachliche Inputs mit Austausch zwischen Eltern und Fachkräften – ideal, um Perspektiven zusammenzuführen und alltagstaugliche Vereinbarungen zu treffen. Informationsabende sprechen vor allem Vorstände an und behandeln Finanzen, Organisation, Behördenkommunikation und rechtliche Rahmenbedingungen. Ergänzt wird dies durch wiederkehrende Fachaustauschrunden, in denen sich Interessierte zu Integration, Inklusion oder anderen Schwerpunkten auf dem Laufenden halten. Inhaltlich bilden die Themen die Fragen der Mitglieder ab: Kinderschutz und Schutzkonzepte, Sprachbildung und Beobachtung, Teamkultur und Leitungsaufgaben, interne Evaluation, Elternkooperation, Vielfalt und Antidiskriminierung, Personalentwicklung, Quereinstieg, Arbeitsrechtliches im Alltag, Finanzierung und Controlling. Orientierung bietet eine thematische Sortierung des Programms, darüber hinaus ist eine Filterfunktion nach Veranstaltungstyp und Schlagwort verfügbar. Die Teilnahmehinweise klären Anmeldewege, Fristen, Datenschutz und Kosten transparent, damit sich Einrichtungen gut planen können. Die Verzahnung von Fachberatung und Fortbildung hat einen großen Vorteil: Inhalte lassen sich auf die jeweiligen Teams zuschneiden, offene Fragen aus der Beratung können in Seminaren vertieft werden, und umgekehrt fließen Praxisbeispiele aus Fortbildungen zurück in die Beratung. Auf diese Weise entsteht ein Kreislauf aus Wissen, Anwendung und Reflexion, der die Qualität in den Einrichtungen spürbar stärkt. Für neue Einrichtungen ist dieses Paket ein Türöffner zur Professionalisierung, für etablierte Teams bietet es Raum, Routinen zu überprüfen, neue Impulse zu setzen und rechtliche oder organisatorische Neuerungen sicher zu verankern.

Abrechnungsservice und Fachberatung: Lohn, Finanzen, Recht und Kinderschutz

Viele Kinderläden und Schulen tragen als selbstverwaltete Träger Verantwortung für Personal, Löhne, Abgaben und Buchführung – Aufgaben, die neben dem pädagogischen Alltag hohe Genauigkeit erfordern. Der Abrechnungsservice des DaKS nimmt Mitgliedern hier Arbeit ab und sichert zugleich Qualität und Nachvollziehbarkeit. In der Lohnbuchhaltung erstellt das Team die monatlichen Abrechnungen, bereitet Bescheinigungen und Meldungen vor, überwacht Zahlungstermine und begleitet Prüfungen durch die Rentenversicherung. In der Finanzbuchhaltung werden Geschäftsvorfälle gebucht, Auswertungen erstellt und die Träger bei der Antragstellung oder Verlängerung der Gemeinnützigkeit unterstützt. Praktische Hinweise erleichtern Vorstandswechsel in Kasse und Lohn, damit Verantwortlichkeiten sauber dokumentiert und übergeben werden. Für Fragen stehen dedizierte Telefonzeiten und eine eigene Service-Mail zur Verfügung. Parallel bietet der Verband eine breit aufgestellte Fachberatung. Sie richtet sich an Vorstände, pädagogische Fachkräfte und Eltern – vertraulich, lösungsorientiert und in enger Verzahnung mit der Mitgliedervertretung. Beraten werden zum Beispiel die Gestaltung kindgerechter Räume, Altersmischung und Gruppenzusammensetzung, Eingewöhnung, Inklusion und Vielfalt, Sprachbildung, Konzeption und Teamkultur. Auf Leitungsebene geht es um Aufgabenverteilung, Entscheidungsprozesse, Dienstpläne, Schließzeiten, Personalgewinnung und Einarbeitung. Ein Schwerpunkt ist der Kinderschutz: Trägerverantwortung, Verfahren nach Paragraf 8a SGB VIII, Schutzkonzepte und klare Abläufe werden adressiert; hierfür stehen insoweit erfahrene Fachkräfte bereit. Für die kontinuierliche Inanspruchnahme schließen Einrichtungen einen Beratungsvertrag ab, dessen Beitrag sich an der Größe orientiert. Beispielhafte Beiträge pro Kind und Monat sind für Kitas 3,33 Euro, für Horte in eigenen Räumen 1,14 Euro, für Horte in Schulräumen 0,57 Euro sowie für freie Schulen 0,94 Euro pro Grundschulkind; eine moderate Anpassung erfolgt turnusmäßig. Dieser transparente Rahmen macht Beratungsleistungen planbar und sorgt dafür, dass sich Einrichtungen auf die pädagogische Arbeit konzentrieren können. Abgerundet wird das Servicepaket durch Informationsmaterialien, Rechenhilfen zur Finanzierung, praxisnahe Formulare und Vorlagen sowie einen Marktplatz mit Stellenangeboten, Gesuchen und einer Neugründungsbörse. Damit bietet der Verband eine Infrastruktur, die ehrenamtliche Vorstände entlastet, Teams stärkt und die Qualität verlässlich absichert.

Geschichte des DaKS und die Kinderladenbewegung in Berlin

Die Gründung des DaKS 1986 fällt in eine Phase, in der sich Eltern- und Pädagoginneninitiativen in Berlin zunehmend professionalisierten und eine gemeinsame Vertretung suchten. Kinderläden haben in Deutschland eine lange Geschichte, die bis in die späten 1960er-Jahre zurückreicht. In Berlin wurde die Idee besonders durch studentische und emanzipatorische Bewegungen getragen, die neue Formen von Betreuung, Bildung und Teilhabe erprobten. Der Zusammenschluss im Dachverband half, diese gewachsenen Strukturen zu stabilisieren und eine Brücke zwischen Praxis und Verwaltung zu schlagen. Im Laufe der Jahre haben die Mitglieder enorme Aufbauarbeit geleistet: Sie entwickelten Konzepte für kleine, kieznahe Einrichtungen, in denen Eltern und Teams eng kooperieren, Verantwortung teilen und Entscheidungen gemeinsam treffen. Der DaKS begleitete diese Entwicklung fachlich und politisch. Leitbild und Satzung formulieren bis heute die Grundsätze von Selbstverwaltung, Transparenz und Qualität. In den 2010er-Jahren kamen Aufgaben hinzu, etwa die fachliche Begleitung von Sprach-Kitas, die zunächst im Rahmen eines Bundesprogramms und später durch das Land Berlin gefördert wurden. Dabei ging es um alltagsintegrierte Sprachbildung, Zusammenarbeit mit Familien, Inklusion und Digitalisierung – zentrale Themen, die in vielen kleinen Einrichtungen besondere Bedeutung haben. Regelmäßig veröffentlicht der Verband Berichte, die Entwicklungen in Finanzierung und Personalbedarf transparent machen, und stellt Rechenhilfen und Interpretationen zur Berliner Kita-Finanzierung bereit. 2026 begeht der DaKS sein 40. Jahr – ein Anlass, das Engagement der Mitglieder öffentlich sichtbar zu machen. Mit dem KinderladenFEST im Kiez setzt der Verband bewusst auf dezentral organisierte Feiern, die zeigen, wie nah die Einrichtungen an den Familien und Nachbarschaften arbeiten. Dieses Jubiläum macht auch deutlich, wie wichtig verlässliche Netzwerke für eine vielfältige Bildungslandschaft sind. Der Verband fungiert hier als Katalysator: Er macht Erfahrungen aus der Praxis zugänglich, setzt Impulse für Qualitätsentwicklung und stärkt die Selbstverwaltung als tragfähiges Organisationsmodell. Wer sich heute einem Kinderladen, einem Hort oder einer freien Schule anschließt oder eine Neugründung plant, findet im DaKS Ansprechpartnerinnen mit viel Erfahrung, erprobte Materialien und einen klaren Rahmen, um gute Ideen in dauerhafte Strukturen zu überführen.

Quellen:

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DaKS – Dachverband Berliner Kinder-& Schülerläden | Berlin & Info

Der Dachverband Berliner Kinder- und Schülerläden (DaKS) e.V. ist die zentrale Anlaufstelle für kleine, selbstverwaltete Bildungseinrichtungen in Berlin. Seit 1986 unterstützt der Verband Kinderläden, Kitas, Horte und freie Alternativschulen mit praxisnaher Fachberatung, einem breit aufgestellten Fortbildungsprogramm, einem Abrechnungsservice für Lohn und Finanzen sowie einer engagierten Mitgliedervertretung. In der Geschäftsstelle in der Crellestraße 19/20 in Berlin-Schöneberg laufen Beratung, Service und Interessenvertretung zusammen. Der DaKS bündelt die Anliegen eines großen Netzwerks mit mehr als 1.000 Einrichtungen, die von über 700 Trägern verantwortet werden, und repräsentiert damit rund 35.000 Betreuungsplätze in Berlin. Wer nach verlässlichen Informationen, konkreten Ansprechpartnern und Unterstützung für den Alltag in der Kindertagesbetreuung und im Hort sucht, findet hier Orientierung und Hilfe aus einer Hand: von der Klärung rechtlicher Grundlagen über Finanzierungsfragen bis hin zur Qualitätsentwicklung. Die kurzen Wege im Kiez, klare Telefonzeiten und dedizierte Kontaktstellen machen den Verband gut erreichbar – für Vorstände, pädagogische Teams und Eltern gleichermaßen.

Was ist der DaKS? Aufgaben, Mitglieder und Besonderheiten in Berlin

Der DaKS versteht sich als die Stimme kleiner, von Eltern und Pädagoginnen selbstverwalteter Bildungseinrichtungen in Berlin. Die Idee entstand Mitte der 1980er-Jahre, als sich zunächst 16 Kinderläden zusammenschlossen, um ihre Anliegen gegenüber Politik und Verwaltung wirksamer vertreten zu können. Aus dieser Initiative entwickelte sich ein Verband, der bis heute stetig gewachsen ist. Inzwischen gehören dem DaKS über 700 Träger an, unter deren Dach mehr als 1.000 Kitas, Kinderläden, Horte und freie Alternativschulen arbeiten. Zusammengenommen stehen so etwa 35.000 Plätze zur Verfügung – ein eindrucksvoller Beleg dafür, welchen Beitrag die Mitglieder zur Berliner Bildungslandschaft leisten. Der Verband bündelt Informationen und bereitet sie für die Praxis auf: Ob es um Personalschlüssel, Finanzierung, Datenschutz, Qualität oder um die Zusammenarbeit mit Eltern geht – die thematischen Schwerpunkte spiegeln die realen Fragestellungen in Einrichtungen wider. Dazu kommen Serviceangebote wie Vorlagen und Muster für den Kita-Alltag, regelmäßige Hinweise zu rechtlichen Änderungen sowie spezielle Beratungsleistungen für zentrale Themen wie Kinderschutz, Integration, Organisation und Struktur. Eine Besonderheit ist die konsequente Ausrichtung auf Selbstverwaltung: Viele Vorstände arbeiten ehrenamtlich, tragen Verantwortung für Personal und Budget und brauchen dafür handfeste Unterstützung. Genau hier setzt der DaKS an, indem er Informationen kanalisiert, Entscheidungshilfen bietet und bei Konflikten moderiert. Die Struktur ist transparent: Es gibt eine Mitgliedervertretung, Fachberatungsteams, einen Abrechnungsservice sowie den Bereich Sprach-Kitas. Alle Bereiche arbeiten selbstverwaltet und werden von einem ehrenamtlichen Vorstand begleitet. Der Verband finanziert sich über Mitgliedsbeiträge sowie Entgelte für Beratungs- und Buchführungsverträge; Fortbildungen und der Verkauf praxisnaher Publikationen tragen in kleinerem Umfang zur Finanzierung bei. Als Netzwerkpartner ist der DaKS unter anderem in bundesweiten Zusammenschlüssen aktiv, was den fachpolitischen Austausch stärkt. Die Bündelung von Praxiswissen, die Nähe zum Kiez und die aufbereitete Weitergabe aktueller Informationen sorgen dafür, dass Mitglieder schnell Antworten erhalten, die im Alltag tragen. Damit wird der DaKS zu einem stabilen Begleiter: verlässlich, praxisorientiert und klar erreichbar, wenn es darauf ankommt.

Adresse, Kontakt und Anfahrt zur Geschäftsstelle in der Crellestraße

Die zentrale Anlaufstelle des DaKS befindet sich in der Crellestraße 19/20, 10827 Berlin, im Schöneberger Crellekiez. Wer telefonisch Kontakt sucht, erreicht die Mitgliedervertretung und die allgemeine Fachberatung über die 030 7009 425-10, den Abrechnungsservice für Lohn und Finanzen über die -20. Um die Erreichbarkeit zu erleichtern, sind die Telefonzeiten klar festgelegt: dienstags und mittwochs von 10 bis 15 Uhr, donnerstags von 15 bis 18 Uhr und freitags von 10 bis 14 Uhr. Zusätzlich gibt es eine Rechtsberatung für Mitglieder am Montagnachmittag, die über eine eigene Nummer erreichbar ist. Zum Verband gehört außerdem der Bereich Sprach-Kitas, der organisatorisch am Standort Langenscheidtstraße 9, 10827 Berlin, angebunden ist; die Sprechzeiten dort werden nach Vereinbarung koordiniert. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr anreist, wählt am besten die S-Bahn-Linie S1 bis Julius-Leber-Brücke oder die U7 bis Kleistpark. Beide Stationen liegen fußläufig zur Crellestraße; mehrere Buslinien bedienen die nähere Umgebung und verbinden den Kiez mit der nördlichen und südlichen Innenstadt. Für Besucherinnen mit dem Auto empfiehlt sich die Anreise über die Hauptstraße; Parken ist im Quartier je nach Tageszeit möglich, allerdings sind freie Stellplätze besonders werktags begrenzt. Ein kurzer Fußweg durch die gewachsenen Nebenstraßen des Crellekiezes führt zur Hausnummer 19/20, wo in der Regel auch eine Anfahrtsskizze zur Orientierung bereitsteht. Wer Unterlagen persönlich abgeben möchte, klärt dies am besten vorab telefonisch innerhalb der Telefonzeiten. Die klaren Kontaktwege machen den Einstieg einfach: E-Mails an die allgemeine Adresse des DaKS oder direkt an die Fachberatung werden in der Regel zeitnah beantwortet, komplexere Anliegen können nach Absprache in Terminen vor Ort oder online besprochen werden. So bleibt die Geschäftsstelle nah an den Bedarfen der Einrichtungen – erreichbar, zugewandt und mit einem Blick für praktische Lösungen.

Mitglied werden im DaKS e.V.: Vorteile, Voraussetzungen und Ablauf

Mitglied im DaKS können Träger von Kinder- und Schülerläden, Horten und freien Alternativschulen in Berlin werden. Der Verband richtet sich an kleine, selbstverwaltete Einrichtungen, in denen Eltern und pädagogische Teams gemeinsam Verantwortung tragen und Entscheidungen treffen. Die Aufnahme in das Netzwerk eröffnet Zugang zu erprobten Materialien, tagesaktuellen Informationen und einem vertraulichen Beratungsumfeld. Konkrete Vorteile sind: fachpolitische Vertretung gegenüber Verwaltung und Politik, regelmäßige Informationen zu Finanzierung, Personal und Organisation, ein umfassendes Fortbildungsangebot mit ermäßigten Konditionen für Einrichtungen mit Beratungsvertrag, praxisnahe Vorlagen und Merkblätter sowie die Nutzung des Marktplatzes mit Stellenmarkt, freien Plätzen, Neugründungsbörse und weiteren Austauschformaten. Der Aufnahmeprozess ist überschaubar: Interessierte Träger melden sich online oder telefonisch, erhalten Informationen zu Mitgliedsbeitrag und Ansprechpartnern und werden beim Start in die Verbandsangebote begleitet. Wichtig ist die klare Abgrenzung zwischen Mitgliedschaft und zusätzlichen Verträgen: Die Mitgliedschaft sichert die Interessenvertretung und den Informationszugang; für die kontinuierliche Fachberatung schließen Einrichtungen zusätzlich einen Beratungsvertrag zu transparenten Konditionen ab. Der DaKS finanziert sich im Wesentlichen über die Beiträge der Mitglieder sowie die Entgelte aus Beratungs- und Buchführungsverträgen, sodass Leistungen unabhängig von einzelnen Großzuwendungen erbracht werden können. In der Praxis bedeutet Mitglied werden vor allem, nicht mehr alleine vor komplexen Fragen zu stehen: Ob Tariffragen, Personalgewinnung, Budgetplanung, Datenschutz, interne und externe Evaluation, Kooperation mit dem Jugendamt oder Konfliktmoderation – die Verbandsbereiche holen die Einrichtungen dort ab, wo ihre akuten Themen liegen. Neu gegründete Läden und Schulen profitieren besonders vom Wissenstransfer zu Trägerstruktur, Satzung, Gremienarbeit, Finanzierung und zur Ausgestaltung pädagogischer Konzepte. Erfahrene Träger nutzen den Verband, um Prozesse zu aktualisieren, rechtliche Änderungen zu prüfen und die Qualität der Arbeit im Team auf dem Stand zu halten. So wird die Mitgliedschaft zu einer Investition in Stabilität und Qualität – mit messbarem Nutzen im Alltag.

Fortbildungen und Beratung für Kinderläden, Horte und freie Schulen

Fortbildungen sind ein Kernbestandteil der Arbeit des DaKS. Sie ergänzen die Fachberatung, ermöglichen kollegialen Austausch und geben Teams sowie Vorständen aktuelle Impulse für die Praxis. Das Angebot richtet sich an Mitglieder, wobei Einrichtungen mit Beratungsvertrag von ermäßigten Teilnahmebeiträgen profitieren. Die Formate sind klar gegliedert: Ein- bis dreitägige Seminare für Erzieherinnen und Erzieher vertiefen praktische Themen vom Umgang mit herausfordernden Situationen bis zur Umsetzung des Bildungsprogramms. Pädagogische Themenabende dauern etwa drei Stunden und verbinden fachliche Inputs mit Austausch zwischen Eltern und Fachkräften – ideal, um Perspektiven zusammenzuführen und alltagstaugliche Vereinbarungen zu treffen. Informationsabende sprechen vor allem Vorstände an und behandeln Finanzen, Organisation, Behördenkommunikation und rechtliche Rahmenbedingungen. Ergänzt wird dies durch wiederkehrende Fachaustauschrunden, in denen sich Interessierte zu Integration, Inklusion oder anderen Schwerpunkten auf dem Laufenden halten. Inhaltlich bilden die Themen die Fragen der Mitglieder ab: Kinderschutz und Schutzkonzepte, Sprachbildung und Beobachtung, Teamkultur und Leitungsaufgaben, interne Evaluation, Elternkooperation, Vielfalt und Antidiskriminierung, Personalentwicklung, Quereinstieg, Arbeitsrechtliches im Alltag, Finanzierung und Controlling. Orientierung bietet eine thematische Sortierung des Programms, darüber hinaus ist eine Filterfunktion nach Veranstaltungstyp und Schlagwort verfügbar. Die Teilnahmehinweise klären Anmeldewege, Fristen, Datenschutz und Kosten transparent, damit sich Einrichtungen gut planen können. Die Verzahnung von Fachberatung und Fortbildung hat einen großen Vorteil: Inhalte lassen sich auf die jeweiligen Teams zuschneiden, offene Fragen aus der Beratung können in Seminaren vertieft werden, und umgekehrt fließen Praxisbeispiele aus Fortbildungen zurück in die Beratung. Auf diese Weise entsteht ein Kreislauf aus Wissen, Anwendung und Reflexion, der die Qualität in den Einrichtungen spürbar stärkt. Für neue Einrichtungen ist dieses Paket ein Türöffner zur Professionalisierung, für etablierte Teams bietet es Raum, Routinen zu überprüfen, neue Impulse zu setzen und rechtliche oder organisatorische Neuerungen sicher zu verankern.

Abrechnungsservice und Fachberatung: Lohn, Finanzen, Recht und Kinderschutz

Viele Kinderläden und Schulen tragen als selbstverwaltete Träger Verantwortung für Personal, Löhne, Abgaben und Buchführung – Aufgaben, die neben dem pädagogischen Alltag hohe Genauigkeit erfordern. Der Abrechnungsservice des DaKS nimmt Mitgliedern hier Arbeit ab und sichert zugleich Qualität und Nachvollziehbarkeit. In der Lohnbuchhaltung erstellt das Team die monatlichen Abrechnungen, bereitet Bescheinigungen und Meldungen vor, überwacht Zahlungstermine und begleitet Prüfungen durch die Rentenversicherung. In der Finanzbuchhaltung werden Geschäftsvorfälle gebucht, Auswertungen erstellt und die Träger bei der Antragstellung oder Verlängerung der Gemeinnützigkeit unterstützt. Praktische Hinweise erleichtern Vorstandswechsel in Kasse und Lohn, damit Verantwortlichkeiten sauber dokumentiert und übergeben werden. Für Fragen stehen dedizierte Telefonzeiten und eine eigene Service-Mail zur Verfügung. Parallel bietet der Verband eine breit aufgestellte Fachberatung. Sie richtet sich an Vorstände, pädagogische Fachkräfte und Eltern – vertraulich, lösungsorientiert und in enger Verzahnung mit der Mitgliedervertretung. Beraten werden zum Beispiel die Gestaltung kindgerechter Räume, Altersmischung und Gruppenzusammensetzung, Eingewöhnung, Inklusion und Vielfalt, Sprachbildung, Konzeption und Teamkultur. Auf Leitungsebene geht es um Aufgabenverteilung, Entscheidungsprozesse, Dienstpläne, Schließzeiten, Personalgewinnung und Einarbeitung. Ein Schwerpunkt ist der Kinderschutz: Trägerverantwortung, Verfahren nach Paragraf 8a SGB VIII, Schutzkonzepte und klare Abläufe werden adressiert; hierfür stehen insoweit erfahrene Fachkräfte bereit. Für die kontinuierliche Inanspruchnahme schließen Einrichtungen einen Beratungsvertrag ab, dessen Beitrag sich an der Größe orientiert. Beispielhafte Beiträge pro Kind und Monat sind für Kitas 3,33 Euro, für Horte in eigenen Räumen 1,14 Euro, für Horte in Schulräumen 0,57 Euro sowie für freie Schulen 0,94 Euro pro Grundschulkind; eine moderate Anpassung erfolgt turnusmäßig. Dieser transparente Rahmen macht Beratungsleistungen planbar und sorgt dafür, dass sich Einrichtungen auf die pädagogische Arbeit konzentrieren können. Abgerundet wird das Servicepaket durch Informationsmaterialien, Rechenhilfen zur Finanzierung, praxisnahe Formulare und Vorlagen sowie einen Marktplatz mit Stellenangeboten, Gesuchen und einer Neugründungsbörse. Damit bietet der Verband eine Infrastruktur, die ehrenamtliche Vorstände entlastet, Teams stärkt und die Qualität verlässlich absichert.

Geschichte des DaKS und die Kinderladenbewegung in Berlin

Die Gründung des DaKS 1986 fällt in eine Phase, in der sich Eltern- und Pädagoginneninitiativen in Berlin zunehmend professionalisierten und eine gemeinsame Vertretung suchten. Kinderläden haben in Deutschland eine lange Geschichte, die bis in die späten 1960er-Jahre zurückreicht. In Berlin wurde die Idee besonders durch studentische und emanzipatorische Bewegungen getragen, die neue Formen von Betreuung, Bildung und Teilhabe erprobten. Der Zusammenschluss im Dachverband half, diese gewachsenen Strukturen zu stabilisieren und eine Brücke zwischen Praxis und Verwaltung zu schlagen. Im Laufe der Jahre haben die Mitglieder enorme Aufbauarbeit geleistet: Sie entwickelten Konzepte für kleine, kieznahe Einrichtungen, in denen Eltern und Teams eng kooperieren, Verantwortung teilen und Entscheidungen gemeinsam treffen. Der DaKS begleitete diese Entwicklung fachlich und politisch. Leitbild und Satzung formulieren bis heute die Grundsätze von Selbstverwaltung, Transparenz und Qualität. In den 2010er-Jahren kamen Aufgaben hinzu, etwa die fachliche Begleitung von Sprach-Kitas, die zunächst im Rahmen eines Bundesprogramms und später durch das Land Berlin gefördert wurden. Dabei ging es um alltagsintegrierte Sprachbildung, Zusammenarbeit mit Familien, Inklusion und Digitalisierung – zentrale Themen, die in vielen kleinen Einrichtungen besondere Bedeutung haben. Regelmäßig veröffentlicht der Verband Berichte, die Entwicklungen in Finanzierung und Personalbedarf transparent machen, und stellt Rechenhilfen und Interpretationen zur Berliner Kita-Finanzierung bereit. 2026 begeht der DaKS sein 40. Jahr – ein Anlass, das Engagement der Mitglieder öffentlich sichtbar zu machen. Mit dem KinderladenFEST im Kiez setzt der Verband bewusst auf dezentral organisierte Feiern, die zeigen, wie nah die Einrichtungen an den Familien und Nachbarschaften arbeiten. Dieses Jubiläum macht auch deutlich, wie wichtig verlässliche Netzwerke für eine vielfältige Bildungslandschaft sind. Der Verband fungiert hier als Katalysator: Er macht Erfahrungen aus der Praxis zugänglich, setzt Impulse für Qualitätsentwicklung und stärkt die Selbstverwaltung als tragfähiges Organisationsmodell. Wer sich heute einem Kinderladen, einem Hort oder einer freien Schule anschließt oder eine Neugründung plant, findet im DaKS Ansprechpartnerinnen mit viel Erfahrung, erprobte Materialien und einen klaren Rahmen, um gute Ideen in dauerhafte Strukturen zu überführen.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

MA

Mousa ali

4. Dezember 2025

Ich habe gelegentlich an Weiterbildungskursen teilgenommen und finde das Design sowie die Dozenten sehr kompetent.

CM

Corinna Misch

9. Juni 2018

Ausgezeichnete Beratung und herausragender Service. Ein Muss für jeden Kinderladen. Vorstandsmitglieder sollten besonders regelmäßig vorbeischauen.

MB

Mareike Berghahn

20. Februar 2018

Super freundliche und kompetente Beratung. Sie helfen immer gerne und reagieren schnell. Ich kann sie nur wärmstens empfehlen.

EP

Elke Prokuslaus

25. April 2024

Ein schöner Ort; die Cafés und Geschäfte in der Umgebung sind wirklich charmant. Überall freundliche Menschen.

RP

Robert Proksch

7. Mai 2018

Die Menschen, die dort arbeiten, sind fürsorglich und jederzeit bereit zu helfen. Meiner Meinung nach sind sie Helden, die sich für Kinder und Erzieher einsetzen. 🙏